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Welche elektrische Zigarette ist die richtige für mich?
 
Wenn Sie sich einen Wechsel zur eZigarette überlegen stehen Sie am Anfang vor einer schwierigen Entscheidung:
 
Sie möchten nicht auffallen, darum soll die eZigarette aussehen und schmecken wie eine Tabak Zigarette. 
Zum Ausprobieren ist das vielleicht gar keine schlechte Idee – jedoch wechseln die meisten nach sehr kurzer Zeit auf ein etwas größeres Modell und zwar guten Gründen:
  1. Je größer der Verdampfer desto mehr Dampf! Es ist leicht vorstellbar, dass ein größeres Modell mehr Leistung erzeugt. Leistung heißt in diesem Fall mehr Dampf, mehr Flash. Flash bezeichnet das Gefühl das im Hals entsteht wenn man einen kräftigen Zug nimmt.
  2. Je größer der Akku, desto länger haben Sie Freude an Ihrem Gerät. Sehr kleine Akkus haben aufgrund des kleinen Akkus eine verkürzte Dampfzeit.  Je größer der Akku ist, desto länger können Sie diesen ohne einen Gang zur Steckdose genießen.
  3. Je größer der Tank, desto länger können Sie Dampfen. Es ist uns leider noch nicht gelungen elektrische Zigaretten mit Luft und Liebe zu betreiben, darum geht es nicht ohne Füllung (Liquid). Kleine Tanks/Kartuschen/Depots haben einen verkürzten Dampfspaß zur Folge. 
 Zum Ausprobieren ist die Smile eine tolle Sache. Dauerhaft wird Ihnen ein einzelnen Smile Starterset vermutlich zu wenig sein. In diesem Fall empfehlen wir ein zusätzliches Starterset, wie z.B. das CE4+, CE4+ Mini, U-Cigar oder das MT3 Starterset. Setzen Sie heute den Grundstein und bestellen Sie sich Ihre erste, stylische elektrische Zigarette. Millionen Menschen in Deutschland haben diesen Schritt bereits gewagt – tun Sie es auch!
 

*** Liquid nicht vergessen!

Das richtige Liquid ist ebenso wichtig wie die richtige Grundausstattung. Liquid ist das Benzin für Ihre eZigarette. Hier können Sie sich genauer zum Thema Liquid informieren. 

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Welche ist die richtige E-Zigarette für mich?

Wenn Sie sich einen Wechsel zur eZigarette überlegen stehen Sie am Anfang vor einer schwierigen Entscheidung:
Sie möchten nicht auffallen, darum soll die eZigarette aussehen und schmecken wie eine Tabak Zigarette. 
Zum Ausprobieren ist das vielleicht gar keine schlechte Idee – jedoch wechseln die meisten nach sehr kurzer Zeit auf ein etwas größeres Modell und zwar aus guten Gründen:
  1. Je größer der Verdampfer desto mehr Dampf! Es ist leicht vorstellbar, dass ein größeres Modell mehr Leistung erzeugt. Leistung heißt in diesem Fall mehr Dampf, mehr Flash. Flash bezeichnet das Gefühl das im Hals entsteht wenn man einen kräftigen Zug nimmt.
  2. Je größer der Akku, desto länger haben Sie Freude an Ihrem Gerät. Sehr kleine Akkus haben aufgrund des kleinen Akkus eine verkürzte Dampfzeit.  Je größer der Akku ist, desto länger können Sie diesen ohne einen Gang zur Steckdose genießen.
  3. Je größer der Tank, desto länger können Sie Dampfen. Es ist uns leider noch nicht gelungen elektrische Zigaretten mit Luft und Liebe zu betreiben, darum geht es nicht ohne Füllung (Liquid). Kleine Tanks/Kartuschen/Depots haben einen verkürzten Dampfspaß zur Folge. 

Setzen Sie heute den Grundstein und bestellen Sie sich Ihre erste, stylische elektrische Zigarette. Millionen Menschen in Deutschland haben diesen Schritt bereits gewagt – tun Sie es auch!


Elektrische Zigarette

In den letzten Jahren erfreuen sich elektrische Zigaretten großer Beliebtheit. Insbesondere nach dem Verbot der alten Glimmstängel in der Öffentlichkeit begeistern sich immer mehr am Dampfen. Immerhin kann man diesem Hobby im Freundes- oder Bekanntenkreis nachgehen, wird nicht ausgeschlossen oder muss selbst in der kalten Jahreszeit vor die Tür. Doch die E-Zigaretten bieten noch weitere Vorteile. Im Folgenden einige interessante Informationen:

Elektrische Zigaretten – Aufbau und Funktion

Auch wenn elektrische Zigaretten nicht immer den herkömmlichen optisch ähneln, sie haben jedoch alle einen identischen Aufbau. In der E-Zigarette wird eine Flüssigkeit verdampft, die als Liquid bezeichnet wird. Dazu benötigt man einen Verdampfer bzw. Atomizer. Die Inhalation des Dampfes erfolgt dann über das Mundstück, welches auch als Tank oder Driptip bezeichnet wird. In einer E-Zigarette dienen meistens Akkus der Energieversorgung, die regelmäßig nachgeladen werden müssen. Das ist besonders wichtig, will man regelmäßig Dampfen. Am besten hält man mehr als einen aufgeladenen Akku bereit, um nicht aus Energiemangel auf den Genuss der E-Zigarette verzichten zu müssen. Das Liquid (mit oder ohne Nikotin in verschiedenen Dosierungen) kommt in einen Tank bzw. ein Depot. Als Verdampfer dient eine Heizspirale. Mithilfe eines Dochtes, Watte oder einer ähnlichen Vorrichtung wird die Flüssigkeit diesem Verdampfer zugeführt oder direkt auf den Verdampfer geträufelt. Die Haltbarkeit einer elektrischen Zigarette kann nicht genau festgelegt werden. Aber eine gute Pflege dient natürlich einer verbesserten Haltbarkeitsdauer. Verdampfer müssen im Durchschnitt zwischen vier und acht Wochen gewechselt werden, wenn sie pfleglich behandelt wurden. Die Akkus sollten hingegen mindestens sechs Monate halten. Da Depots und Tanks nachgefüllt werden können, haben sie eine sehr lange Haltbarkeitsdauer.

Liquids – mit und ohne Niktoin

Die Flüssigkeit, welche man in der E-Zigarette verdampft, wird als Liquid bezeichnet. Sie enthält verschiedene Lebensmittelaromen, z. B. Lebkuchen, Kaffee oder Pfefferminz, etwas Wasser, Glycerin sowie Propylenglykol. Über letzteren Inhaltsstoff wird in den Medien viel (Falsches) berichtet. So wird von Gegnern der E-Zigarette immer angeführt, dass dieser Stoff extrem gesundheitsschädlich sei. Allerdings muss man dazu sagen, dass eine herkömmliche Zigarette ebenso Propylenglykol enthält. In Lebensmitteln ist diese chemische Substanz als Zusatzstoff mit der Bezeichnung E1520 zugelassen. Beim Liquid kann Nikotin in verschiedener Dosierung zugesetzt werden. Das ist von Vorteil gegenüber dem Glimmstängel, weil dieser nicht ohne Nikotin genossen werden kann und darüber hinaus auch nicht gewählt werden kann, wie stark die Zigarette mit Nikotin angereichert ist. Durch den Dampf wird suggeriert, dass man raucht, auch wenn das natürlich vom Vorgang her falsch ist, da kein gesundheitsschädlicher Qualm, sondern ein Wasserdampfgemisch austritt. Wer Liquids kauft, kann gebrauchsfertige Kartuschen oder Cartridges nutzen. Es gibt aber auch größere Liquidmengen, welche sich zum Nachfüllen eignen. Hierfür haben E-Zigaretten spezielle Tanks oder Depots, wo das Liquid eingefüllt wird. Es gibt auch Verdampfer, auf die direkt getropft werden kann.

Geschichte und Einführung der E-Zigarette

Obwohl schon 1963 Herbert A. Gilber das Patent für eine tabaklose Zigarette eingereicht hatte, ging seine Konstruktion nie in Produktion. Er hatte die Idee, den Rauch durch aromatisierte, erhitze und angefeuchtete Luft zu ersetzen – ähnlich der heutigen E-Zigarette. Warum niemand seine Idee unterstützte und bis 2003 die elektrische Zigarette ein Gedanke blieb, weiß man nicht. Vielleicht gab es schon damals zu viele Gegner oder zu viele, die der Idee der tabakfreien Zigaretten keinen Glauben schenkten. Vielleicht waren auch einfach die Produktionskosten damals zu hoch. 2003 stoß man in China wieder auf die Idee, eine Alternative zum bisherigen Rauchen zu finden. Weltweit hatte man festgestellt, dass Rauchen nicht nur die Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch das gesamte Leben dank der enthaltenen schädlichen Stoffe. Nicht nur Krebs kann als Folge des Tabakrauchens verstärkt auftreten oder begünstigt werden. Auch viele andere Erkrankungen, speziell der Lunge und des Atemapparates, aber auch Durchblutungsstörungen bis hin zum Raucherbein, schnellere Alterung der Haut und des gesamten Organismus und viele weitere Gesundheitsschäden werden auf den Genuss des herkömmlichen Glimmstängels zurückgeführt. Zudem gilt Rauchen als anti-sozial, auch wenn von vielen Rauchern behauptet wird, dass man unter den Gleichgesinnten schneller Kontakte knüpfen kann. Trotzdem wird durch das allgemeine Rauchverbot erreicht, dass Raucher zunehmend ausgegrenzt werden. Sie müssen sich auf spezielle Raucherbereiche oder auch im Winter auf einen Aufenthalt vor der Tür einstellen und sind damit abgetrennt von der nicht rauchenden Familie oder den Freunden. Hinzu kommt, dass Rauchen zunehmend teurer wird. Leider halten auch erhöhte Tabaksteuern viele der vom Rauchen Abhängigen nicht von diesem gesundheitsschädlichen Laster ab. Steigende Zigarettenpreise spülen riesige Gewinne in die Kassen der Tabakindustrie und ganze Zigarettenhersteller profitieren von der Sucht der Raucher. Viel Geld wird eingesetzt, um diesem Laster zu frönen, welches inzwischen bereits als Luxus bezeichnet werden müsste. Im Land der aufgehenden Sonne waren die Menschen daher kreativ und erfinden 2003 eine Apparatur. Der Sinn liegt darin, dass Raucher ein Stück Freiheit gewinnen und dennoch ihr Laster wie gewohnt beizubehalten. Diese Apparatur bezeichnet man als elektrische Zigarette, abgekürzt E-Zigarette. Die Franzosen nennen sie chique e-cigarette, im Angel-Sächsischen findet die Bezeichnung „electronic cigarette“ Einzug, die wahrscheinlich dank Übersetzung zu der falschen Bezeichnung elektronische Zigarette führt. Der Siegeszug der E-Zigarette ist seit 2005 nicht mehr aufzuhalten – sie ging in die Serienproduktion. Bereits 50 Länder nutzen heute diese Variante. Befürworter begrüßen Sie als gesündere Alternative zum bisherigen Zigarettengenuss. Tatsächlich werden kein Teer oder Kondensat verbrannt, was neben vielen hundert weiteren schädlichen Inhaltsstoffen althergebrachter Zigaretten die Gesundheitsgefahr dieser Glimmstängel ausmacht. Es wird Flüssigkeit verdampft, so dass beim „Rauchen“ der elektrischen Zigarette vom Dampfen die Rede ist.

Rechtliche Lage zur E-Zigarette

Allen Unkenrufen zum Trotz konnte die Schädlichkeit einer E-Zigarette bisher nicht nachgewiesen werden. Natürlich gibt es auch Gegner, welche die elektrische Zigarette gern genauso verboten sehen würden, wie die bisherigen Glimmstängel und in einigen Bundesländern wurde wohl ein solches Verbot auch durchgesetzt – allerdings nur vorübergehend. Essen musste sein Verbot wieder zurückziehen, nachdem das Oberverwaltungsgericht NRW eine entsprechende Entscheidung getroffen hatte. So hieß es in der Begründung, „nikotinhaltige Liquids unterliegen weder dem Arzneimittelgesetz noch dem Medizinproduktegesetz“. Sie bleiben daher weiterhin frei verkäuflich. Aber nicht nur das. Der Gesundheitsministerin wurde damit von höchstrichterlicher Stelle untersagt, vor E-Zigaretten zu warnen. Diese fiel immer wieder damit auf, besonders hart gegen die elektrische Zigarette zu votieren, zum Teil mit sehr aus der Luft gegriffenen Argumenten, welche die Schädlichkeit von E-Zigaretten beweisen sollten. Zwar versuchen die Gegner weiterhin, ein Verbot der elektrischen Zigarette durchzusetzen und mit negativen Schlagzeilen den Dampfern ihren Genuss madig zu machen. Allerdings dürften sie es angesichts aktueller Rechtsprechung schwer haben. Trotzdem fallen dadurch leider immer wieder einige in den schädlichen Genuss herkömmlicher Zigaretten zurück, was sehr schade ist – aber offenbar von bestimmten Kreisen gewollt. Immerhin machen die Einnahmen von Tabaksteuer und die Gewinne durch den Verkauf von Zigaretten immense Summen aus. Wahrscheinlich sind dies auch Gründe, warum die nachweislich gesundheitsgefährlichen Zigaretten nicht einfach vollkommen verboten werden. Für die Schädlichkeit von elektrischen Zigaretten liegen noch keine hinreichenden Beweise vor, für ihre Unschädlichkeit hingegen schon. Die beliebte Alternative zu den bisherigen Glimmstängeln bleibt sicher weiterhin umstritten. Wem diese Stimmungsmache nützt, muss an dieser Stelle sicher nicht betont werden.