Liquid DIY: So mischen Sie Ihr eigenes E-Zigaretten Liquid
E-Zigaretten Liquid selber mischen: Vorteile und Grundlagen
Liquid selber zu mischen ist deutlich einfacher, als viele Einsteiger zunächst denken. Du brauchst nur wenige Zutaten, etwas sauberes Zubehör und ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Aroma, Base und Nikotinshots zusammenwirken.
Der größte Vorteil: Du kannst Dein E-Liquid genau an Deine Vorlieben anpassen. Geschmack, Nikotinstärke, PG/VG-Verhältnis und Gesamtmenge bestimmst Du selbst. Gerade wenn Du regelmäßig dampfst oder ein Gerät mit höherem Liquidverbrauch nutzt, kann das Selbermischen außerdem eine attraktive Alternative zu fertigen Liquids sein.
In diesem Ratgeber erklären wir Dir Schritt für Schritt, welche Zutaten Du brauchst, worin sich Aromen und Longfills von Fertigliquids unterscheiden, welches Mischungsverhältnis zu welchem Gerät passt und wie Du mit unserem Liquidrechner Dein Rezept exakt berechnest.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Für wen lohnt sich Liquid selber mischen?
- 2. Aroma, Longfill oder Fertigliquid: Was ist der Unterschied?
- 3. Inhaltsstoffe für Dein Liquid
- 4. Welches PG/VG-Verhältnis passt zu Deinem Gerät?
- 5. Equipment und Zubehör zum Mischen
- 6. Sicherheit beim Selbermischen
- 7. Schritt-für-Schritt-Anleitung
- 8. Reifezeit: Wann ist Dein Liquid dampfbereit?
- 9. Liquidrechner nutzen
- 10. Häufige Fehler beim Liquid selber mischen
- 11. Häufige Fragen
1. Für wen lohnt sich Liquid selber mischen?
Liquid selber zu mischen lohnt sich besonders für Dampfer, die regelmäßig größere Mengen Liquid verbrauchen oder ihr Liquid genauer an das eigene Gerät anpassen möchten. Du kannst selbst bestimmen, wie intensiv das Aroma sein soll, welche Nikotinstärke Dein Liquid haben soll und ob Du lieber ein dünnflüssigeres 50/50-Liquid oder eine VG-lastigere Mischung dampfen möchtest.
Besonders interessant ist das Selbermischen für:
- RDL- und DL-Dampfer: Diese Geräte verbrauchen meist mehr Liquid als kleine MTL-Pods.
- Pod-System-Nutzer: Wer ein bestimmtes 50/50-Verhältnis oder eine individuelle Nikotinstärke möchte, kann gezielt mischen.
- Longfill-Fans: Longfills machen das Mischen besonders einfach, weil die Aromamenge bereits in der Flasche vorgefüllt ist.
- Experimentierfreudige Dampfer: Du kannst verschiedene Aromen, Basen und Nikotinstärken ausprobieren.
- Preisbewusste Nutzer: Wer mehr Liquid verbraucht, kann mit Aromen und Longfills oft ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis erreichen.
Wenn Du dagegen möglichst unkompliziert dampfen möchtest und keine Reifezeit abwarten willst, sind fertige Liquids oft die einfachere Wahl.
2. Aroma, Longfill oder Fertigliquid: Was ist der Unterschied?
Viele Einsteiger sind unsicher, ob sie ein Aroma, ein Longfill oder ein fertiges Liquid kaufen sollen. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede.
| Produktart | Was ist drin? | Was musst Du noch tun? | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Aroma | Hochkonzentriertes Aroma | Mit Base und optional Nikotinshots nach Dosierungsempfehlung anmischen | Selbstmischer, die exakt dosieren möchten |
| Longfill | Aroma bereits in größerer Flasche vorgefüllt | Mit Base und optional Nikotinshots auffüllen, schütteln und reifen lassen | Einsteiger und komfortorientierte Selbstmischer |
| Fertigliquid | Fertig angemischtes Liquid | Nichts, direkt dampfbereit | Nutzer, die nicht mischen oder warten möchten |
Die passende Auswahl hängt davon ab, wie viel Kontrolle Du möchtest. Aromen und Longfills bieten mehr Flexibilität, fertige Liquids sind dafür sofort einsatzbereit.
3. Inhaltsstoffe für Dein Liquid
Aroma: Hochkonzentrierter Geschmack
Aromen sind in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich: fruchtig, süß, herb, cremig, tabakig oder kühl. Wichtig ist: Ein Aroma ist hochkonzentriert und darf niemals pur gedampft werden. Es dient ausschließlich dazu, einer geschmacksneutralen Base das gewünschte Geschmacksprofil zu verleihen.
Die Hersteller geben auf den Fläschchen eine Dosierungsempfehlung in Prozent an. Für den Anfang ist es sinnvoll, eher an der unteren Grenze dieser Empfehlung zu starten. Wenn ein Aroma zum Beispiel mit 5 bis 10 % empfohlen wird, kannst Du zunächst mit 5 % beginnen. Nachdosieren ist einfacher, als ein überdosiertes Liquid wieder zu retten.
In unserem Aroma- und Longfill-Shop findest Du eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen für unterschiedliche Vorlieben.
Longfills: Das einfache Shake-&-Vape-Prinzip
Longfills machen das Selbermischen besonders einfach. In einer größeren Flasche, meist 60 ml oder 120 ml, befindet sich bereits die passende Menge Aroma. Du musst also kein Aroma abmessen, sondern füllst die Flasche nur noch mit Base und optional Nikotinshots auf.
Danach wird die Flasche kräftig geschüttelt. Je nach Aroma kann das Liquid direkt oder nach einer kurzen Reifezeit gedampft werden. Besonders für Einsteiger sind Longfills sehr praktisch, weil sie das Dosieren deutlich vereinfachen.
Base: Die geschmacksneutrale Grundlage
Die Base macht den größten Teil Deines fertigen Liquids aus. Sie ist geschmacksneutral und besteht hauptsächlich aus Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG).
- Propylenglykol (PG): Dünnflüssig, guter Geschmacksträger und unterstützt den Throat Hit.
- Pflanzliches Glycerin (VG): Dickflüssiger, sorgt für mehr Dampf und ein weicheres Zuggefühl.
Die gängigste und einsteigerfreundliche Mischung ist 50/50 PG/VG. Sie funktioniert in vielen Pod-Systemen und MTL-Geräten zuverlässig. Für RDL- oder DL-Geräte können je nach Verdampfer auch VG-lastigere Mischungen wie 60/40 oder 70/30 sinnvoll sein.
In unserem Shop findest Du passende Basen zum Selbermischen.
Nikotinshots
Wenn Du nicht nikotinfrei dampfen möchtest, kannst Du Dein Liquid mit Nikotinshots anreichern. Nikotinhaltige Flüssigkeiten dürfen gesetzlich nur in maximal 10-ml-Flaschen mit höchstens 20 mg/ml Nikotin verkauft werden. Deshalb werden Shots verwendet, um größere Mengen Liquid auf die gewünschte Nikotinstärke zu bringen.
Es gibt klassische Nikotinshots mit Freebase-Nikotin und Nikotinsalz-Shots. Klassische Shots sorgen meist für einen spürbareren Throat Hit. Nikotinsalz-Shots werden von vielen Nutzern als sanfter empfunden und können besonders für MTL- und Pod-Systeme interessant sein.
Welche Variante besser passt, hängt vom gewünschten Zuggefühl, der Nikotinstärke und dem verwendeten Gerät ab. Eine Übersicht findest Du in unserer Kategorie Nikotinshots.
4. Welches PG/VG-Verhältnis passt zu Deinem Gerät?
Das PG/VG-Verhältnis bestimmt, wie dünn- oder dickflüssig Dein Liquid ist. Das ist wichtig, weil nicht jedes Liquid zu jedem Gerät passt. Kleine Pod-Systeme benötigen meist dünnflüssigere Liquids, während große Sub-Ohm-Verdampfer häufig besser mit VG-lastigeren Mischungen funktionieren.
| Gerät / Zugtechnik | Empfohlenes Mischungsverhältnis | Warum? |
|---|---|---|
| MTL Pod-System | Meist 50/50 | Guter Nachfluss bei kleinen Liquidöffnungen |
| MTL-Verdampfer | 50/50 oder ähnliche Mischungen | Ausgewogene Balance aus Geschmack, Throat Hit und Nachfluss |
| RDL Pod-System | 50/50 bis 60/40 | Etwas mehr Dampf, weiterhin zuverlässiger Nachfluss |
| DL / Sub-Ohm | Häufig 70/30 oder VG-lastiger | Dichter Dampf bei großen Liquidöffnungen und höherer Leistung |
Mehr Details findest Du in unserem Ratgeber Liquid-Mischungsverhältnisse einfach erklärt.
5. Equipment und Zubehör zum Mischen
Handschuhe
Sicherheit geht vor. Beim Umgang mit nikotinhaltigen Flüssigkeiten empfehlen wir Einweghandschuhe, zum Beispiel aus Nitril. Nikotin kann über die Haut aufgenommen werden, wenn etwas daneben geht.
Leerflaschen und Messbecher
Am einfachsten ist es, Dein E-Liquid in lebensmittelechten Leerflaschen anzumischen. Praktisch sind Chubby-Gorilla-Flaschen mit sicherem Schraubverschluss und Tropfspitze. Für kleine Testmengen oder exakte Dosierungen können Messbecher hilfreich sein.
Saubere Unterlage
Eine saubere, rutschfeste und abwischbare Unterlage schützt Deinen Tisch vor Base, Aroma oder Nikotinshots. Eine große Wickelmatte eignet sich dafür sehr gut.
Spritzen, Pipetten oder Waage
Wenn Du mit klassischen Aromen arbeitest, brauchst Du oft kleine Mengen im Milliliter-Bereich. Diese lassen sich mit Spritzen, Pipetten oder einer präzisen Waage gut dosieren. Bei Longfills ist das meist nicht nötig, weil die Aromamenge bereits in der Flasche enthalten ist.
Passendes Mischzubehör hilft dabei, sauberer und genauer zu arbeiten.
6. Sicherheit beim Selbermischen
Beim Selbermischen arbeitest Du mit konzentrierten Aromen und eventuell nikotinhaltigen Flüssigkeiten. Deshalb solltest Du sauber und sorgfältig vorgehen.
- Aromen und Longfill-Konzentrate niemals pur dampfen.
- Nikotinhaltige Flüssigkeiten mit Handschuhen und sauberer Unterlage verarbeiten.
- Liquids, Basen, Aromen und Nikotinshots außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.
- Nur geeignete Produkte aus seriösen Quellen verwenden.
- Angemischte Liquids mit Aroma, Nikotinstärke, PG/VG-Verhältnis und Mischdatum beschriften.
- Keine zweckfremden oder unversteuerten Flüssigkeiten verwenden.
- Verschüttete Flüssigkeiten sofort aufnehmen und die Fläche reinigen.
7. Schritt-für-Schritt-Anleitung: So mischst Du Dein Liquid
Hast Du alles bereitgelegt? Dann kann es losgehen. Für den ersten Versuch empfiehlt es sich, eine kleine Menge anzumischen, zum Beispiel 10 ml, 30 ml oder 50 ml. So kannst Du ein Aroma testen, ohne direkt eine große Flasche zu mischen.
- Zielmenge festlegen: Entscheide, wie viel fertiges Liquid Du mischen möchtest.
- Nikotinstärke berechnen: Finde heraus, wie viele Nikotinshots Du brauchst. Nutze dafür unseren Liquid Rechner.
- Aroma dosieren: Entnimm die benötigte Menge Aroma laut Herstellerangabe oder Rechner und fülle sie in Deine Mischflasche. Beispiel: Für 50 ml fertiges Liquid bei 10 % Dosierung brauchst Du 5 ml Aroma.
- Nikotin hinzugeben: Fülle die berechnete Menge Nikotinshots in die Flasche.
- Mit Base auffüllen: Der restliche Platz bis zur Zielmenge wird mit geschmacksneutraler Base aufgefüllt.
- Kräftig schütteln: Verschließe die Flasche fest und schüttle sie 1 bis 2 Minuten gründlich durch.
- Reifen lassen: Je nach Aroma kannst Du das Liquid direkt testen oder einige Tage bis Wochen reifen lassen.
- Beschriften: Notiere Aroma, Nikotinstärke, PG/VG-Verhältnis und Mischdatum auf der Flasche.
Beispiel: 100 ml Liquid mit 10 % Aroma und 3 mg Nikotin mischen
Angenommen, Du möchtest 100 ml fertiges Liquid mit 10 % Aroma und 3 mg/ml Nikotin mischen. Bei 20 mg/ml Nikotinshots benötigst Du:
- 10 ml Aroma
- 15 ml Nikotinshot mit 20 mg/ml
- 75 ml Base
Das ergibt zusammen 100 ml fertiges Liquid mit 3 mg/ml Nikotin. Je nach gewünschtem PG/VG-Verhältnis müssen Base und Nikotinshots passend ausgewählt werden.
8. Wie lange muss selbstgemischtes Liquid reifen?
Nicht jedes Aroma schmeckt direkt nach dem Anmischen rund. Während viele Frucht- und Ice-Aromen schon nach kurzer Zeit dampfbar sind, brauchen Dessert-, Creme-, Kuchen- oder Tabakaromen häufig mehrere Tage bis Wochen, um ihr volles Profil zu entfalten.
| Geschmacksprofil | Typische Reifezeit |
|---|---|
| Frucht & Ice | Meist 1 bis 3 Tage |
| Getränkeprofile | Meist 2 bis 5 Tage |
| Dessert, Creme & Kuchen | Meist 1 bis 3 Wochen |
| Tabak & komplexe Blends | Meist 2 bis 4 Wochen |
Mehr dazu findest Du in unserem ausführlichen Ratgeber Aromen richtig reifen lassen.
9. Liquidrechner: Mischverhältnis exakt berechnen
Wenn Du Deine Zielmenge, Aromadosierung und gewünschte Nikotinstärke exakt berechnen möchtest, nutze unseren separaten Liquid Rechner. Dort kannst Du bequem eintragen, wie viel Liquid Du mischen möchtest, wie hoch die Aroma-Dosierung ist und welche Nikotinstärke erreicht werden soll.
Der Rechner zeigt Dir anschließend, wie viel Aroma, Base und Nikotinshots Du benötigst. Gerade bei größeren Mengen oder mehreren Aromen ist das deutlich einfacher und genauer als Kopfrechnen.
Rezept schnell und einfach berechnen
Mit dem inTaste Liquid Rechner findest Du die passende Menge Aroma, Base und Nikotinshots für Dein Wunschliquid.
10. Häufige Fehler beim Liquid selber mischen
- Zu viel Aroma: Mehr Aroma bedeutet nicht automatisch mehr Geschmack. Überdosierte Liquids können parfümig, chemisch oder dumpf schmecken.
- Zu wenig Reifezeit: Viele Dessert-, Creme- und Tabakaromen brauchen einige Tage bis Wochen.
- Falsches PG/VG-Verhältnis: Zu dickflüssiges Liquid kann in Pod-Systemen kokeln, zu dünnflüssiges Liquid kann in großen Tanks siffen.
- Aromen pur dampfen: Aromen sind Konzentrate und dürfen nicht unverdünnt verwendet werden.
- Flaschen nicht beschriften: Ohne Mischdatum und Nikotinstärke verliert man schnell den Überblick.
- Unsauber arbeiten: Reste in Spritzen, Flaschen oder Messbechern können den Geschmack verfälschen.
- Zu große Testmengen: Gerade bei neuen Aromen lieber erst kleine Mengen mischen.
11. Häufige Fragen zum Liquid selber mischen
Kann ich Aroma pur dampfen?
Nein. Aromen sind hochkonzentriert und müssen immer mit Base und gegebenenfalls Nikotinshots verdünnt werden.
Wie viel Aroma brauche ich?
Das hängt von der Dosierungsempfehlung des Herstellers ab. Häufig liegen Aromen zwischen 5 % und 15 %. Für den Anfang empfiehlt es sich, eher niedrig zu dosieren und bei Bedarf nachzumischen.
Wie lange muss selbstgemischtes Liquid reifen?
Fruchtige und frische Aromen sind oft nach wenigen Tagen dampfbar. Dessert-, Creme- und Tabakaromen brauchen meist länger.
Welche Base ist für Pod-Systeme geeignet?
Für viele Pod-Systeme ist 50/50-Base die unkomplizierteste Wahl, weil sie zuverlässig nachfließt.
Welche Base eignet sich für Sub-Ohm?
Für DL- und Sub-Ohm-Geräte werden häufig VG-lastigere Mischungen wie 70/30 verwendet. Entscheidend ist aber immer, welche Coil und welches Gerät genutzt werden.
Warum schmeckt mein selbstgemischtes Liquid chemisch?
Mögliche Gründe sind zu viel Aroma, zu kurze Reifezeit, ein ungeeignetes Mischungsverhältnis oder ein Aroma, das generell nicht Deinem Geschmack entspricht.
Kann ich Nikotinsalz-Shots zum Mischen verwenden?
Ja, wenn sie für das Mischen von E-Liquids geeignet sind. Nikotinsalz-Shots werden von vielen Nutzern als sanfter empfunden und können besonders für MTL- und Pod-Systeme interessant sein.
Wie sollte ich angemischte Liquids lagern?
Am besten kühl, dunkel, trocken und gut verschlossen. Liquids sollten außerdem immer außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahrt werden.
Fazit: Liquid selber mischen ist einfacher, als es wirkt
Liquid selber zu mischen bietet viele Möglichkeiten: Du kannst Geschmack, Nikotinstärke, Mischungsverhältnis und Menge individuell bestimmen. Für Einsteiger sind Longfills besonders praktisch, während klassische Aromen mehr Freiheit bei der Dosierung bieten.
Wichtig sind sauberes Arbeiten, passende Zutaten, ein geeignetes PG/VG-Verhältnis und etwas Geduld bei der Reifezeit. Mit unserem Liquidrechner findest Du schnell heraus, wie viel Aroma, Base und Nikotinshot Du für Dein Wunschliquid benötigst.
Wenn Du noch unsicher bist, starte am besten mit einem Longfill, einer passenden Base und optionalen Nikotinshots. So gelingt der Einstieg ins Selbermischen besonders einfach. Alternativ findest Du in unserer Kategorie Fertig Liquids direkt dampfbereite E-Liquids.